Berufsbildungszentrum Mölln
Regionales Berufsbildungszentrum
des Kreises Herzogtum Lauenburg

Rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts

Überblick Stundentafel / Lernfelder Ansprechpartner Rechtsgrundlagen BGJ-Holztechnik
 

Hinweis: Klicken Sie auf die Nummern der Lernfelder, um weitere Informationen zu erhalten.

Übersicht über die Lernfelder für den Ausbildungsberuf
Tischler/Tischlerin
Lernfelder Zeitrichtwerte
Nr.   1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr
1 Einfache Produkte aus Holz herstellen 80    
2 Zusammengesetzte Produkte aus Holz und Holzwerkstoffen herstellen 80    
3 Produkte aus unterschiedlichen Werkstoffen herstellen 80    
4 Kleinmöbel herstellen 80    
5 Einzelmöbel herstellen   80  
6 Systemmöbel herstellen   60  
7 Einbaumöbel herstellen und montieren   60  
8 Raumbegrenzende Elemente des Innenausbaus herstellen und montieren   80  
9 Bauelemente des Innenausbaus herstellen und montieren     60
10 Baukörper abschließende Bauelemente herstellen und montieren     100
11 Erzeugnisse warten und instand halten     40
12 Einen Arbeitsauftrag aus dem Tätigkeitsfeld ausführen     80
  Summe (insgesamt 880 Std.) 320 280 280

 

 
Lernfeld 1: Einfache Produkte aus Holz herstellen 1. Ausbildungsjahr
Zeitrichtwert: 80 Stunden

Zielformulierung:

Die Schülerinnen und Schüler planen und fertigen auftragsbezogen einfache Produkte aus Holz. Sie wählen geeignete Holzarten entsprechend ihrer Eigenschaften und unter Berücksichtigung ästhetischer, ökonomischer und ökologischer Gesichtspunkte aus. Die Schülerinnen und Schüler skizzieren und zeichnen konstruktive Lösungen und wenden geeignete Darstellungsformen normgerecht an. Sie erstellen, auch rechnergestützt, Fertigungsunterlagen und führen materialbezogene Berechnungen durch. Die Schülerinnen und Schüler organisieren gemeinsam ihren Lernprozess. Sie richten ihren Arbeitsplatz nach betrieblichen und ergonomischen Vorgaben ein. Sie fertigen mit geeigneten Werkzeugen Produkte unter Berücksichtigung der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes. Die Schülerinnen und Schüler beurteilen und bewerten ihre Arbeitsergebnisse nach vorgegebenen Qualitätskriterien.

Inhalte:

  • Werkstoff Holz
  • Proportionen
  • Zeichnungsnormen
  • Handwerkzeuge
  • Handgeführte Maschinen
  • Anreiß-, Mess- und Prüfwerkzeuge
  • Technische Informationsquellen
  • Betriebliche Kommunikation
  • Betriebsstrukturen
  • Arbeitsmethoden und Lerntechniken

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Lernfeld 2: Zusammengesetzte Produkte aus Holz und Holzwerkstoffen herstellen 1. Ausbildungsjahr
Zeitrichtwert: 80 Stunden

Zielformulierung:

Die Schülerinnen und Schüler planen und fertigen auftragsbezogen zusammengesetzte Produkte aus Holz und Holzwerkstoffen. Sie definieren die Anforderungen an die Produkte und deren Qualitätsmerkmale. Bei der Auswahl der Materialien berücksichtigen sie deren Eigenschaften. Die Schülerinnen und Schüler wählen geeignete Verbindungen aus und bestimmen Mess- und Prüfverfahren zur Qualitätssicherung. Sie erstellen Fertigungsunterlagen und führen produkt- und werkstoffbezogene Berechnungen durch. Die Schülerinnen und Schüler fertigen die Produkte mit Handwerkzeugen und Maschinen. Sie prüfen und reflektieren gemeinsam ihren Arbeitsprozess und präsentieren die Arbeitsergebnisse. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten auch rechnergestützt.

Inhalte:

  • Holzwerkstoffe
  • Furniere
  • Materialbedarf
  • Verbindungen
  • Dreitafelprojektion
  • Schnittzeichnungen
  • Einführung in die Verwendung stationärer Maschinen
  • Vorrichtungen
  • Arbeitsorganisation
  • Teambildung
  • Regeln der Kommunikation
  • Präsentationstechniken

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Lernfeld 3: Produkte aus unterschiedlichen Werkstoffen herstellen 1. Ausbildungsjahr
Zeitrichtwert: 80 Stunden

Zielformulierung:

Die Schülerinnen und Schüler stellen Produkte aus unterschiedlichen Werkstoffen her. Sie erfassen Arbeitsaufträge zur Anfertigung von Produkten. Sie nutzen Informationen aus technischen Unterlagen und anderen Medien zu den unterschiedlichen Werkstoffen und bewerten deren Eigenschaften im Vergleich zu Holz und Holzwerkstoffen. Die Schülerinnen und Schüler fertigen auftragsbezogen Entwurfszeichnungen an. Daraus wählen sie unter Berücksichtigung ökologischer, wirtschaftlicher und fertigungstechnischer Kriterien eine konstruktive Lösung aus und erstellen Fertigungsunterlagen. Sie rüsten die erforderlichen Maschinen und fertigen die Teile. Die Schülerinnen und Schüler bewerten ihre Arbeitsergebnisse, begründen ihre Entscheidungen, reagieren sachbezogen auf Kritik und optimieren den Planungs- und Herstellungsprozess.

Inhalte:

  • Schnittdarstellungen
  • Metall, Glas, Kunststoffe und sonstige Werkstoffe
  • Werkzeuge und Maschinen für unterschiedliche Werkstoffe
  • Grundlagen der Elektrotechnik
  • Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
  • Klebstoffe
  • Materialkosten
  • Maßgenauigkeit
  • Oberflächengüte
  • Arbeitsablaufplan

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Lernfeld 4: Kleinmöbel herstellen 1. Ausbildungsjahr
Zeitrichtwert: 80 Stunden

Zielformulierung:

Die Schülerinnen und Schüler entwerfen, planen und fertigen Kleinmöbel unter Berücksichtigung auftragsspezifischer Vorgaben. Sie entwickeln, auch im Team, das Werkstück und wählen geeignete Materialien und Verbindungen aus. Hierbei bringen sie die ästhetischen und funktionalen Anforderungen mit den technisch-konstruktiven Erfordernissen in Einklang. Die Schülerinnen und Schüler legen gemeinsam Qualitätskriterien fest und erstellen auch rechnergestützt die notwendigen Fertigungsunterlagen. Sie stellen das Produkt maschinell her und überprüfen die jeweiligen Arbeitsergebnisse unter Berücksichtigung der festgelegten Qualitätskriterien. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren und präsentieren auch im Team den gesamten Planungs- und Fertigungsprozess. Sie bewerten das fertige Produkt.

Inhalte:

  • Entwurfsskizzen
  • Teilschnittzeichnungen
  • Oberflächenvorbereitung
  • Verschnitt
  • Einführung in den Qualitätsregelkreis
  • Einführung in rechnergestützteTechnik

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Lernfeld 5: Einzelmöbel herstellen 2. Ausbildungsjahr
Zeitrichtwert: 80 Stunden

Zielformulierung:

Die Schülerinnen und Schüler gestalten, planen und fertigen Einzelmöbel. Sie entwickeln Gestaltungsvarianten anhand von Kundenaufträgen. Sie erarbeiten Lösungen auf der Grundlage ästhetischer, funktionaler und konstruktiver Aspekte. Die Schülerinnen und Schüler erstellen Zeichnungen und technische Unterlagen und wählen Beschläge für bewegliche Möbelteile auch rechnergestützt aus. Sie stellen Einzelteile her, behandeln die Oberfläche und bauen das Möbel zusammen. Für die Qualitätssicherung nutzen sie geeignete Mess- und Prüfverfahren und überprüfen die Fertigungsergebnisse. Die Schülerinnen und Schüler präsentieren das fertige Produkt, beurteilen den Entwurfs-, Planungs- und Herstellungsprozess und analysieren Probleme in der Teamarbeit.

Inhalte:

  • Gestaltung
  • Möbelbauarten
  • Anschlagarten
  • Schubkastensysteme
  • Schmal- und Breitflächenbeschichtung
  • Furnierverarbeitung
  • Klebetechnik
  • Schleiftechnik
  • Reststoffentsorgung
  • Farbgebung von Oberflächen
  • Oberflächenschutz

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Lernfeld 6: Systemmöbel herstellen 2. Ausbildungsjahr
Zeitrichtwert: 60 Stunden

Zielformulierung:

Die Schülerinnen und Schüler planen, fertigen und montieren Systemmöbel. Dabei berücksichtigen sie die Besonderheiten der rationellen Fertigung.
Unter Beachtung der Kombinierbarkeit der Elemente, der Rastermaße und der Wirtschaftlichkeit wählen sie geeignete Werkstoffe, Halbzeuge und System-Beschläge aus. Sie planen die Fertigung und bestimmen geeignete Werkzeuge, Maschinen und Transportmittel. Sie stellen deren Funktionsfähigkeit sicher. Sie sichern die Qualität des Fertigungsprozesses durch die Wahl geeigneter spanungstechnischer Parameter. Die Schülerinnen und Schüler produzieren die Elemente und überprüfen die Arbeitsergebnisse nach vorgegebenen Qualitätskriterien. Sie bereiten die Elemente für den Transport und die Endmontage vor.

Inhalte:

  • Fertigungsplanung
  • Arbeitsteilung
  • Rüsten der Maschinen
  • Fertigen mit rechnergestützten Techniken
  • Vorrichtungsbau
  • Spanntechniken
  • Hebe- und Transportgeräte
  • Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Werkzeugen
  • Verschnittoptimierung
  • Einzelteilzeichnungen
  • Toleranzen

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Lernfeld 7: Einbaumöbel herstellen und montieren 2. Ausbildungsjahr
Zeitrichtwert: 60 Stunden

Zielformulierung:

Die Schülerinnen und Schüler gestalten, planen, fertigen und montieren nach Kundenauftrag Einbaumöbel. Sie entwerfen raumbezogene Ansichten unter Einbeziehung unterschiedlicher Konstruktionsprinzipien. Sie zeichnen und präsentieren ihre Entwürfe auch rechnergestützt. Sie entwickeln technische Unterlagen unter Beachtung der baulichen Gegebenheiten und stimmen sich mit anderen Gewerken ab.
Die Schülerinnen und Schüler nutzen für die rationelle Fertigung auch programmierbare Maschinen, konzipieren Vorrichtungen und wenden Kenntnisse der Steuer- und Regeltechnik an.
Sie organisieren den Transport, richten die Baustelle ein und montieren die Produkte unter Verwendung geeigneter Befestigungsmittel und unter Beachtung der Bedingungen vor Ort.

Inhalte:

  • Maßnehmen am Bau
  • Schnittzeichnungen
  • CAD, Anwenderprogramme
  • Wand- und Deckenanschlüsse
  • Baufeuchte, Hinterlüftung
  • Montagehilfen
  • Vorbereitung zum Einbau von Elektrogeräten, Objekten und Armaturen

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Lernfeld 8: Raumbegrenzende Elemente des Innenausbaus herstellen und montieren 2. Ausbildungsjahr
Zeitrichtwert: 80 Stunden

Zielformulierung:

Die Schülerinnen und Schüler erfassen Kundenaufträge, gestalten, planen und fertigen Verkleidungen, Trennwände und Fußböden für den Innenausbau und montieren sie. Unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten, der Kundenerwartungen sowie der bauphysikalischen Anforderungen entwickeln sie konstruktive Lösungen entsprechend der Bauvorschriften und wählen geeignete Oberflächen aus. Sie präsentieren ihre Ergebnisse und entscheiden sich gemeinsam für eine angemessene Variante. Sie erarbeiten Unterlagen für die Fertigung und führen diese aus. Die Schülerinnen und Schüler planen die Baustelleneinrichtung, Baustellensicherung und montieren die Bauteile. Dabei benutzen sie montagetypische Hilfsmittel, Werkzeuge und Maschinen. Sie trennen die Reststoffe und führen diese den Sammelstellen zu. Die Schülerinnen und Schüler übergeben die fertig gestellten Arbeiten an den Kunden.

Inhalte:

  • Schall-, Feuchte-, Wärme- und Brandschutz
  • Unterkonstruktionen
  • Bauwerksanschlüsse
  • Raumwirkung und Farbe
  • Detailzeichnungen
  • Produktinformationen
  • Montagepläne
  • Werkstoffkreislauf

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Lernfeld 9: Bauelemente des Innenausbaus herstellen und montieren 3. Ausbildungsjahr
Zeitrichtwert: 60 Stunden

Zielformulierung:

Die Schülerinnen und Schüler planen, fertigen und montieren auf der Grundlage eines Kundenauftrages Innentüren und Treppen.
Sie überprüfen die baulichen Gegebenheiten, beraten den Kunden und gestalten die Erzeugnisse. Die Schülerinnen und Schüler planen die Fertigung sowie Montage der Bauelemente und berücksichtigen hierbei die sicherheitstechnischen Erfordernisse. Sie setzen ihre Planung um, stimmen sich mit anderen Gewerken ab und sichern die Erzeugnisse.
Sie informieren den Kunden über das Serviceangebot des Betriebes.

Inhalte:

  • Maßordnung im Hochbau
  • Regelwerke
  • Konstruktionsbedingte Berechnungen
  • Oberflächenbeanspruchung
  • Sicherung und Transport von Bauteilen
  • Bauwerksanschlüsse
  • Kundenorientierung

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Lernfeld 10: Baukörper abschließende Bauelemente herstellen und montieren 3. Ausbildungsjahr
Zeitrichtwert: 100 Stunden

Zielformulierung:

Die Schülerinnen und Schüler erfassen einen Kundenauftrag, gestalten, planen, fertigen und montieren Baukörper abschließende Bauelemente.
Sie entwickeln mit dem Kunden das Anforderungsprofil für Fenster und Außentüren. Auf dieser Grundlage bestimmen sie die Konstruktion, Formgebung, Materialien und Oberflächengüte. Sie erstellen Unterlagen für die betriebliche Fertigung sowie den Einbau auf der Baustelle. Die Schülerinnen und Schüler fertigen Bauelemente mit speziellen Maschinen und Werkzeugen. Sie demontieren die zu ersetzenden Elemente bauwerkschonend. Bei der Arbeit auf der Baustelle beachten sie die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz. Sie stellen die Bauanschlüsse nach den bauphysikalischen Erfordernissen her. Anfallende Reststoffe werden dem Werkstoffkreislauf zugeführt.
Die Schülerinnen und Schüler beraten den Kunden über Bedienungs-, Wartungs- sowie Pflegemaßnahmen und nehmen mögliche Reklamationen entgegen.

Inhalte:

  • Bauphysikalische Zusammenhänge
  • Öffnungs- und Bauarten
  • Dicht- und Dämmstoffe
  • Beschlagtechnik
  • Sicherheitstechnik
  • Befestigungssysteme
  • Glasarten und Verglasungssysteme
  • Konstruktiver und chemischer Holzschutz

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Lernfeld 11: Erzeugnisse warten und instand halten 3. Ausbildungsjahr
Zeitrichtwert: 40 Stunden

Zielformulierung:

Die Schülerinnen und Schüler führen Wartungsarbeiten durch, planen und realisieren Instandsetzungsarbeiten. Sie untersuchen und dokumentieren Schäden sowie Fehlfunktionen an Erzeugnissen und ermitteln mögliche Ursachen. Unter Berücksichtigung des Bearbeitungsaufwandes entscheiden sie sich für Maßnahmen zur Schadensbegrenzung bzw. Schadensbehebung und legen die Art sowie den Umfang der Instandhaltung fest. Die Schülerinnen und Schüler unterbreiten dem Kunden Lösungen, die für den Werterhalt notwendig und sinnvoll sind. Sie führen die erforderlichen Arbeiten durch und protokollieren die Arbeitsschritte.

Inhalte:

  • Schadensanalyse
  • Gestaltungsmerkmale von Bau- und Möbelstilen
  • Pflege- und Wartungsanleitungen
  • Konservierungstechniken
  • Instandhaltungstechniken

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Lernfeld 12: Einen Arbeitsauftrag aus dem Tätigkeitsfeld ausführen 3. Ausbildungsjahr
Zeitrichtwert: 80 Stunden

Zielformulierung:

Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten selbstständig einen vollständigen Kundenauftrag. Sie informieren sich eingehend über den Auftrag und entwerfen einen Plan für die Auftragsabwicklung. Sie konzipieren verschiedene Lösungsansätze. Dabei achten sie auf die Wechselbeziehungen und Abhängigkeiten zwischen Kundenforderungen, ästhetischen, technologischen, ökologischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Die Schülerinnen und Schüler bereiten ein Kundengespräch mit Präsentation der verschiedenen Varianten vor. Die Beurteilung der vorgestellten Ausführungsalternativen erfolgt aus Sicht des Kunden und des Herstellers. Dabei entwickeln sie eine Lösung. Für diese erstellen die Schülerinnen und Schüler alle erforderlichen Unterlagen sowohl für den Kunden als auch für den Fertigungsprozess, den sie anschließend ausführen. Sie nehmen gemeinsam mit dem Kunden den Auftrag ab.
Die Schülerinnen und Schüler stellen ihre Arbeitsergebnisse vor und sind in der Lage, ihre während des Planungs- und Fertigungsprozesses getroffenen Entscheidungen zu begründen.

Inhalte:

  • Gestaltungskriterien
  • Kalkulation
  • Modell, Prototyp oder Muster
  • Angebot, Auftragsbestätigung, Rechnung
  • Fertigungszeichnung
  • Materialdisposition
  • Qualitätssicherung
  • Abnahme
  • Branchenspezifische rechnergestützteTechnik

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