Berufsbildungszentrum Mölln
Regionales Berufsbildungszentrum
des Kreises Herzogtum Lauenburg
Rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts
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Blockunterricht 2010/2011 herunterladen
Kraftfahrzeugmechatroniker/ Kraftfahrzeugmechatronikerin
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Unterrichtsstunden
bezogen auf die
3 1/2-jährige Berufsausbildung
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| Berufsbezogene Lernbereiche |
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Diagnose- und Systeminstandsetzungstechnik
Kraftfahrzeug- und Instandhaltungstechnik
Wahlpflichtbereich
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580
440
120
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| Berufsübergreifende Lernbereiche |
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Wirtschaft/Politik
Kommunikation
Englisch
Sport
Religionsgespräch
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280
100
80
80
1)
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1680 |
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1) Nach den Bestimmungen der Rahmenstundentafel
Hinweis: Klicken Sie auf die Nummern der Lernfelder, um weitere Informationen zu erhalten.
Übersicht über die Lernfelder für den Ausbildungsberuf Kraftfahrzeugmechatroniker/Kraftfahrzeugmechatronikerin |
| Lernfelder | Zeitrichtwerte |
| Nr. | | 1. Jahr | 2. Jahr | 3. u. 4. Jahr |
| 1 |
Warten und Pflegen von Fahrzeugen oder Systemen |
100 |
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| 2 |
Demontieren, Instandsetzen und Montieren von fahrzeugtechnischen Baugruppen oder Systemen |
80 |
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| 3 |
Prüfen und Instandsetzen elektrischer und elektronischer Systeme |
80 |
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| 4 |
Prüfen und Instandsetzen von Steuerungsund Regelungssystemen |
60 |
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| 5 |
Prüfen und Instandsetzen der Energieversorgungs- und Startsysteme |
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80 |
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| 6 |
Prüfen und Instandsetzen der Motormechanik |
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60 |
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| 7 |
Diagnostizieren und Instandsetzen von Motormanagementsystemen |
|
100 |
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| 8 |
Durchführen von Service- und Instandsetzungsarbeiten an Abgassystemen |
|
40 |
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| |
Schwerpunkt Personenkraftwagentechnik |
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| 9a |
Instandhalten von Kraftübertragungssystemen |
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60 |
| 10a |
Instandhalten von Fahrwerks- und Bremssystemen |
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|
80 |
| 11a |
Nachrüsten und Inbetriebnehmen von Zusatzsystemen |
|
|
60 |
| 12a |
Prüfen und Instandsetzen von vernetzten Systemen |
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80 |
| 13a |
Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen (im 4. Jahr) |
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|
80 |
| 14a |
Durchführen von Service- und Instandsetzungsarbeiten für eine gesetzliche Untersuchung (im 4. Jahr) |
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|
60 |
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Summe (insgesamt 1020 Std.) |
320 |
280 |
420 |
| Lernfeld 1: |
Warten und Pflegen von Fahrzeugen oder Systemen |
1. Ausbildungsjahr Zeitrichtwert: 100 Stunden |
Zielformulierung:
Die Schülerinnen und Schüler führen Pflege- und Wartungsarbeiten zur Funktions- und Werterhaltung
an Fahrzeugen oder berufstypischen Systemen durch.
Sie ermitteln Kundenerwartungen zur Auftragsabwicklung und reagieren auf Kundenwünsche.
Sie führen Gespräche mit Vorgesetzten, Mitarbeitern und Lieferanten und beachten die
Bedeutung der Kundenpflege. Sie zeigen eine positive persönliche Einstellung gegenüber
ihrer Werkstattarbeit und übernehmen Verantwortung für den Geschäftsprozess.
Die Schülerinnen und Schüler analysieren Funktionseinheiten der Fahrzeuge oder berufstypischer
Systeme und beschreiben die Funktion der Teilsysteme. Sie wenden Verfahren zur
Analyse und Veranschaulichung von Funktionszusammenhängen an.
Sie nutzen Servicepläne und Reparaturleitfäden, beschaffen sich technische Unterlagen und
wenden Möglichkeiten der Datenverarbeitung zur Informationsgewinnung und Dokumentation
an. Sie setzen die dem Service zugrunde liegenden Regeln, Normen und Vorschriften um.
Sie stellen die Kommunikation mit vorausgehenden und nachfolgenden Funktionsbereichen
sicher.
Im Rahmen der Servicearbeiten entwickeln sie Sicherheits- und Qualitätsbewusstsein und
wenden die Vorschriften für den Arbeits- und Umweltschutz sicher an.
Sie dokumentieren die durchgeführten Wartungsarbeiten und informieren über deren Art und
Umfang.
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Inhalte:
- Arbeitsplanung
- Herstellerunterlagen
- Servicekonzepte und -umfänge
- Reparaturleitfäden und Servicepläne
- Blockschaltbilder, Diagramme und Funktionsschemata
- Technische Systeme und Teilsysteme
- Technische Informations-, Kommunikations- und Dokumentationssysteme
- Geräte und Verfahren zum Prüfen und Messen
- Werkzeuge, Betriebs- und Hilfsstoffe
- Ersatzteil- und Materialbedarfslisten
- Straßenverkehrszulassungsordnung, Straßenverkehrsordnung
- Arbeitssicherheit, Unfallverhütung
- Entsorgung und Recycling
- Arbeitsqualität
- Gesprächsführung und Kommunikationsregeln
- Verbale und nonverbale Kommunikation
- Konfliktvermeidungsverhalten
- Moderations- und Präsentationstechniken
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| Lernfeld 2: |
Demontieren, Instandsetzen und Montieren von fahrzeugtechnischen Baugruppen oder Systemen |
1. Ausbildungsjahr Zeitrichtwert: 80 Stunden |
Zielformulierung:
Die Schülerinnen und Schüler planen die Demontage, Instandsetzung und Montage einer oder
mehrerer Baugruppen eines Fahrzeuges oder einer berufstypischen Anlage und führen diese
durch. Sie wenden betriebliche Informationssysteme zur Planung, Durchführung und Kontrolle
von Arbeitsprozessen an und nutzen insbesondere digitale Datenträger. Sie berücksichtigen
gesetzliche- und Herstellervorschriften und wenden technische Kommunikationsmittel
an.
Die Schülerinnen und Schüler setzen Werkzeuge, Maschinen, Werk-, Betriebs- und Hilfsstoffe
funktionsgerecht ein. Bei der Demontage prüfen sie die Bauteile und Bauelemente auf
Wiederverwendbarkeit bzw. Wiederverwertbarkeit.
Bei der Herstellung von lösbaren Verbindungen, insbesondere den Schraubverbindungen,
beachten sie die technischen Daten und Montagevorschriften. Im Zuge der Instandsetzung
von Bauteilen, Baugruppen, Systemen und Anlagen führen sie die erforderlichen Arbeiten
zum Umformen und Trennen von Halbzeugen durch, insbesondere Bohrarbeiten sowie Gewindeherstellungs-
bzw. -instandsetzungsarbeiten. Sie wenden die Prüfgeräte zur Ermittlung
von Längen, Durchmessern und Gewinden an.
Die Schülerinnen und Schüler kontrollieren, bewerten, dokumentieren und präsentieren ihre
Arbeitsergebnisse.
Sie kommunizieren mit Mitarbeitern, Vorgesetzten und Kunden.
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Inhalte:
- Demontage-, Instandsetzungs- und Montagepläne
- Fahrzeuge, fahrzeugspezifische Bauteile, Baugruppen und Systeme
- Maschinen, Montagewerkzeuge und Werkstoffe
- Bohrungen und Gewinde
- Geräte und Verfahren zum Prüfen und Messen von Flächen, Längen und Gewinden
- Schrauben und Schraubenverbindungen
- Anzugsdrehmomente
- Korrosionsschutz
- Haftungsrecht
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| Lernfeld 3: |
Prüfen und Instandsetzen elektrischer und elektronischer Systeme |
1. Ausbildungsjahr Zeitrichtwert: 80 Stunden |
Zielformulierung:
Die Schülerinnen und Schüler planen anhand von Arbeitsaufträgen und Fehlerbeschreibungen
die Prüfung und Instandsetzung von elektrischen und elektronischen Systemen an Fahrzeugen
oder berufsspezifischen Systemen.
Zur Informationsgewinnung verwenden sie konventionelle und elektronische Informationssysteme.
Sie wenden Schaltpläne und andere technische Dokumentationen der Elektrotechnik/
Elektronik bei der Analyse von Grundschaltungen elektrischer Bauelemente an.
Die Schülerinnen und Schüler führen eine Fehlersuche an Fahrzeugen oder berufsspezifischen
Systemen durch und setzen elektrische und elektronische Systeme instand. Sie wählen die
erforderlichen Prüf- und Messgeräte aus. Sie messen und ermitteln elektrische Größen, wenden
dabei Tabellen und Formeln an und beurteilen die Messwerte und Signale.
Sie wenden die Unfallverhütungsvorschriften zur Vermeidung von Gefahren im Umgang mit
elektrischem Strom an.
Die Schülerinnen und Schüler dokumentieren ihre Arbeitsergebnisse und bewerten diese
durch Vergleichen mit errechneten Größen und Herstellervorgaben. Unter Berücksichtigung
grundlegender Kommunikationsregeln präsentieren sie ihre Arbeitsergebnisse.
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Inhalte:
- Schaltpläne
- Elektrische und elektronische Bauelemente, Baugruppen und Systeme
- Elektrische und elektronische Schaltungen, Grundgrößen und Signale
- Elektrische Mess- und Prüfgeräte
- Installationsvorschriften
- Schaltzeichen, Klemmenbezeichnungen
- Leitungen, Leitungsverbindungen
- Vorschriften zur Prüfung elektrischer/elektronischer Systeme
- Arbeitssicherheit und Unfallverhütung im Umgang mit elektrischen Bauteilen
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| Lernfeld 4: |
Prüfen und Instandsetzen von Steuerungs- und Regelungssystemen |
1. Ausbildungsjahr Zeitrichtwert: 60 Stunden |
Zielformulierung:
Die Schülerinnen und Schüler planen an Hand von Arbeitsaufträgen und Fehlerbeschreibungen
die Prüfung und Instandsetzung von fahrzeugspezifischen Steuerungs- und Regelungssystemen.
Zur Beschaffung notwendiger Informationen wenden sie herstellerspezifische Informationssysteme
an und nutzen die Kenntnisse von Mitarbeitern und Vorgesetzten.
Sie unterscheiden Steuerungen und Regelungen und ordnen fahrzeugtypische Baugruppen
und Bauteile hydraulischen, pneumatischen oder elektrischen/elektronischen Systemen zu. Sie
analysieren Funktionszusammenhänge und wenden grundlegende Prüf- und Messverfahren
zur Untersuchung der Signal-, Stoff- und Energieflüsse an.
Sie benutzen Vorschriften und Regelwerke zur systematischen Fehlersuche und entwickeln
Strategien zur Problemlösung.
Sie Schülerinnen und Schüler demontieren und montieren steuerungs- und regelungstechnische
Bauteile und kontrollieren die Funktion des Gesamtsystems durch Prüf- und Messverfahren.
Sie dokumentieren ihre Prüf- und Messergebnisse und beurteilen diese durch Vergleichen
mit errechneten Größen und Herstellervorgaben. Sie grenzen auftretende Fehler und Abweichungen
systematisch ein beheben diese.
Bei der Durchführung der Arbeitsaufträge beachten die Schülerinnen und Schüler die Normen
und Richtlinien zur Sicherung der Produktqualität. Beim Umgang mit hydraulischen, pneumatischen
oder elektrischen/elektronischen Systemen wenden sie die Vorschriften des Arbeits-
und Umweltschutzes an.
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Inhalte:
- Reparaturleitfäden, Funktionsschemata, Fehlersuchpläne
- Steuerkette, Regelkreis
- Steuerungs- und regelungstechnische Größen
- Sensoren, Aktoren, EVA-Prinzip
- Grundschaltungen der Steuerungs- und Regelungstechnik
- Symbole, logische Verknüpfungen
- Arbeitssicherheit und Unfallverhütung bei hohen Drücken
- Entsorgung von Betriebsstoffen
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| Lernfeld 5: |
Prüfen und Instandsetzen der Energieversorgungs- und Startsysteme |
2. Ausbildungsjahr Zeitrichtwert: 80 Stunden |
Zielformulierung:
Die Schülerinnen und Schüler planen Diagnose-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an
Energieversorgungs- und Startsystemen und führen diese unter Einhaltung der Herstellervorgaben
sowie der Unfallverhütungsvorschriften durch.
Sie informieren sich mit Hilfe von Schaltplänen über die Schaltungsarten und beschaffen sich
unter Nutzung von Herstellerangaben Informationen über Nenndaten und Funktionskontrollen
an den Funktionseinheiten. Sie analysieren die Funktion und das Zusammenwirken der Bauelemente
und Baugruppen und untersuchen den Einfluss möglicher Fehler auf die Funktion
des Systems. Sie wenden bei der Prüfung der Anlagen die herstellergebundenen Prüfverfahren
und Prüfgeräte an. Sie führen eine Fehlerdiagnose durch und dokumentieren die Prüfergebnisse.
Auf dieser Grundlage wählen sie Neu-, Ersatz- oder Austauschteile mit Hilfe von Werkstattinformationssystemen
aus.
Die Schülerinnen und Schüler beraten den Kunden bei der Auswahl von Starterbatterien und
erläutern die fachgerechte Durchführung von Starthilfe.
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Inhalte:
- Werkstattinformationssysteme
- Diagnosesysteme
- Schaltpläne
- Inspektions- und Wartungsvorschriften
- Akkumulatoren
- Starter, Generator, Startergenerator
- Energiemanagement
- Neue Bordnetze
- Alternative Energiespeicher
- Brennstoffzelle
- Betriebswirtschaftliche und kundenorientierte Kalkulationen
- Kundenberatung
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| Lernfeld 6: |
Prüfen und Instandsetzen der Motormechanik |
2. Ausbildungsjahr Zeitrichtwert: 60 Stunden |
Zielformulierung:
Die Schülerinnen und Schüler planen die Prüfung und die Instandsetzung von Motorbaugruppen
und führen diese durch.
Sie analysieren und beschreiben die Funktion und das Zusammenwirken der Bauelemente und
Baugruppen und untersuchen den Einfluss möglicher Fehler auf die Funktion des Systems.
Sie identifizieren die im Motor vorhandenen Bauelemente und Baugruppen und planen auf
der Grundlage von Kundenangaben, Sichtprüfungen und Fehlersymptomen die Diagnose und
Instandsetzung. Dabei nutzen sie Herstellervorschriften und weitere technische Unterlagen.
Zur Planung, Durchführung und Kontrolle der Arbeitsaufträge wenden sie betriebliche Informationssysteme
an.
Im Rahmen der Instandsetzung setzen die Schülerinnen und Schüler die vorgeschriebenen
Werkzeuge, Maschinen, Betriebs- und Hilfsstoffe ein und wenden die Bestimmungen der Arbeitssicherheit
sowie des Umweltschutzes an. Sie prüfen die Bauelemente und Baugruppen
der Motormechanik auf Wiederverwendbarkeit.
Die Schülerinnen und Schüler dokumentieren, kontrollieren, und bewerten ihre Arbeitsergebnisse.
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Inhalte:
- Motorbauarten
- Motorbaugruppen
- Demontage- und Montagevorschriften
- Montagewerkzeuge, Sonderwerkzeuge
- Motorschmierung
- Motorkühlung
- Motorsteuerungssysteme
- Diagramme
- Betriebs- und Hilfsstoffe
- Entsorgung von Motorölen und Kühlflüssigkeiten
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| Lernfeld 7: |
Diagnostizieren und Instandsetzen von Motormanagementsystemen |
2. Ausbildungsjahr Zeitrichtwert: 100 Stunden |
Zielformulierung:
Die Schülerinnen und Schüler führen Diagnose- und Instandsetzungsarbeiten im Bereich des
Motormanagements durch.
Sie identifizieren das Motormanagementsystem mit Hilfe elektronischer Informationssysteme
sowie fahrzeugspezifischer Unterlagen und führen eine Systemanalyse durch. Auf der
Grundlage von Kundenangaben, Sichtprüfungen sowie der Ergebnisse der Eigendiagnose
planen sie die Instandsetzung. Sie berücksichtigen die Auswirkungen von Fehlfunktionen auf
die Motorteilsysteme, den Verbrennungsprozess und die Abgaszusammensetzung.
Zur strukturierten Fehlersuche wenden sie Fehlersuchmethoden und Fehlersuchstrategien an.
Dabei berücksichtigen sie herstellerspezifische Diagnosekonzepte. Sie nutzen die Datenverarbeitung
zur Informationsgewinnung und Fehleranalyse, Fehlerbehebung und Dokumentation.
Sie dokumentieren, kontrollieren und bewerten die durchgeführten Arbeiten und informieren
den Kunden über deren Art und Umfang.
Sie setzen die der Instandhaltung und den Servicearbeiten zugrunde liegenden Regeln, Normen
und Vorschriften um und entwickeln Sicherheits- und Qualitätsbewusstsein.
Sie arbeiten ökonomisch und ökologisch problembewusst und wenden die Vorschriften für
den Arbeits- und Umweltschutz an.
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Inhalte:
- Verbrennungsverfahren
- Schadstoffemissionen
- Schadstoffreduzierung
- Blockschaltbilder, Schaltpläne, Diagramme, Funktionsschemata
- Signal-, Stoff- und Energiefluss
- Diagnose-, Test-, und Messgeräte
- Test-, und Messverfahren
- Sensoren und Aktoren
- Steuerungen und Regelungen
- Teilsysteme Motormanagement
- Baugruppen und Systeme der Gemischaufbereitung / Ottomotor und Dieselmotor
- Adaptive Systeme
- Schnittstellen zu anderen Systemen
- Kraftstoffe
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| Lernfeld 8: |
Durchführen von Service- und Instandsetzungsarbeiten an Abgassystemen |
2. Ausbildungsjahr Zeitrichtwert: 40 Stunden |
Zielformulierung:
Die Schülerinnen und Schüler bereiten das Fahrzeug für die vorgesehene Serviceleistung vor
und stellen die vorgeschriebenen Test- und Prüfbedingungen her. Sie führen Fachgespräche
zur Präzisierung und Erledigung des Kundenauftrages. Sie identifizieren das Fahrzeug mit
technischen Informationssystemen und nehmen Hersteller- und Kundendaten auf. Unter Beachtung
gesetzlicher Vorschriften und der Herstellerangaben planen sie ihre Arbeitsschritte
und führen die Serviceleistung durch. Sie bewerten die Testergebnisse und dokumentieren die
Serviceleistungen vorschriftsmäßig.
Die Schülerinnen und Schüler wenden systematische Fehlersuchstrategien an, diagnostizieren
defekte Bauteile, planen die notwendigen Arbeitsschritte und führen Instandsetzungsarbeiten
an abgasrelevanten Systemen durch. Sie dokumentieren die durchgeführten Arbeiten und
kontrollieren diese vor der Fahrzeugübergabe.
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Inhalte:
- Fahrzeugspezifische Daten
- Schadstoffklassifikation
- Gesetzliche Test- und Prüfverfahren zur Abgasuntersuchung
- Test- und Prüfgeräte
- Abgasrelevante Systeme
- Abgas und Umwelt
- Geräuschemission
- Schalldämpfung
- Qualitätssicherung
- Serviceleistung und Kundenzufriedenheit
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| Lernfeld 9a: |
Instandhalten von Kraftübertragungssystemen |
3. u. 4. Ausbildungsjahr Zeitrichtwert: 60 Stunden |
Zielformulierung:
Die Schülerinnen und Schüler führen Wartungs-, Diagnose- und Instandsetzungsarbeiten an
Kraftübertragungssystemen von Fahrzeugen durch.
Sie identifizieren die im Fahrzeug vorhandenen Systeme zur Kraftübertragung und planen auf
der Grundlage von Kundenangaben und Fehlersymptomen die Diagnose und Instandsetzung.
Sie analysieren die Funktionen und das Zusammenwirken der Baugruppen und untersuchen
Einflüsse möglicher Fehler auf die Funktion des Systems. Sie prüfen die mechanischen und
hydraulischen Bauelemente von Kraftübertragungssystemen und entscheiden über die Wiederverwendbarkeit.
Sie ermitteln und messen mechanische Größen, wenden dabei Tabellen
und Formeln an und beurteilen die Messwerte.
Sie interpretieren die Ergebnisse der Eigendiagnose elektronisch gesteuerter Kraftübertragungssysteme
und planen mit Hilfe digitaler Informationstechnik die Diagnose und Instandsetzung
defekter Baugruppen. Sie berücksichtigen dabei die Vernetzung mit weiteren elektronischen
Systemen und analysieren den Datenaustausch sowie die damit verbundenen Wirkungen.
Die Schülerinnen und Schüler informieren den Kunden über Fehlerursachen und durchgeführte
Arbeiten. Sie beraten über erforderliche Wartungs- und Reparaturmaßnahmen und führen
diese durch.
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Inhalte:
- Wartungspläne, Prüfpläne, Montagepläne
- Werkzeuge, Betriebs- und Hilfsstoffe
- Kraftübertragungssysteme
- Schaltpläne
- Steuerungen und Regelungen
- Entsorgung von Getriebeölen
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| Lernfeld 10a: |
Instandhalten von Fahrwerks- und Bremssystemen |
3. u. 4. Ausbildungsjahr Zeitrichtwert: 80 Stunden |
Zielformulierung:
Die Schülerinnen und Schüler führen Wartungs-, Diagnose- und Instandsetzungsarbeiten an
Fahrwerks- und Bremssystemen durch. Sie identifizieren die im Fahrzeug vorhandenen Fahrwerks-
und Bremssysteme und analysieren deren Funktionen sowie ihr Zusammenwirken mit
anderen Systemen.
Zur Eingrenzung und Bestimmung von Fehlern in Fahrwerks- und Bremssystemen wenden
sie Diagnoseroutinen an. Sie untersuchen Einflüsse möglicher Fehler auf das Fahrverhalten
und den Verschleiß der Fahrwerks- und Bremssysteme. Sie werten die Ergebnisse der Eigendiagnose
elektronischer Fahrwerks- und Bremsenergieregulierungssysteme aus und berücksichtigen
den funktionalen Zusammenhang mit anderen Systemen.
Sie stellen den Instandsetzungsbedarf fest und dokumentieren diesen. An Hand von Fehlersymptomen,
Kundenangaben und den Ergebnissen der Eigendiagnose planen sie die Prüfung
und Instandsetzung und führen diese durch. Dabei nutzen sie herstellerspezifische Qualitätsstandards
zum Austausch von Bauteilen. Sie berücksichtigen sicherheitstechnische und
rechtliche Aspekte bei der Durchführung der Arbeiten und der Verwendung von Ersatzteilen.
Sie ermitteln und messen mechanische Größen, wenden dabei Tabellen und Formeln an und
beurteilen die Messwerte.
Sie dokumentieren die Arbeitsergebnisse, erläutern dem Kunden die durchgeführten Arbeiten
bei der Fahrzeugübergabe und informieren ihn über die Ursachen von Fehlern.
Sie beraten den Kunden über die Möglichkeiten der Veränderungen des Fahrwerkssystems
und die Auswirkungen auf das Fahrverhalten.
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Inhalte:
- Wartungspläne, Prüfpläne, Montagepläne
- Gesetzliche Vorschriften
- Bremssysteme
- Fahrwerkssysteme
- Fahrwerksgeometrie
- Vernetzung der Systeme
- Gesundheitsschutz
- Haftungsrecht
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| Lernfeld 11a: |
Nachrüsten und Inbetriebnehmen von Zusatzsystemen |
3. u. 4. Ausbildungsjahr Zeitrichtwert: 60 Stunden |
Zielformulierung:
Die Schülerinnen und Schüler bauen Zusatzaggregate und Zusatzsysteme entsprechend den
Herstellervorgaben ein und nehmen diese in Betrieb.
Sie prüfen, ob der Einbau bzw. Anbau einer vom Kunden gewünschten Zusatzeinrichtung oder
eines Zubehörs fahrzeugspezifisch zulässig und technisch möglich ist. Sie beraten den Kunden
bei der Auswahl und informieren ihn über den Montageaufwand und die Kosten für den Einbau
bzw. den Anbau der Geräte oder des Zubehörs. Sie nutzen herstellerspezifische Informationen
zur Erstellung der Bestelllisten.
Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über die Einbauvorschriften sowie über die
Montage- und Adaptionsnotwendigkeiten. Sie legen den Einbauort, die Einbaulage sowie die
Einbaufolge fest.
Zur Unterbringung der Zusatzeinrichtungen treffen sie Entscheidungen über die Demontage
und Verlegung von im Fahrzeug vorhandenen Baugruppen und Bauteilen. Sie wenden herstellergebundene
Vorschriften zur Adaptierung der Zusatzaggregate an die vorhandenen Systeme
des Fahrzeuges an. Sie nehmen die Zusatzaggregate in Betrieb und wenden bei der Funktionsprüfung
die spezifischen Prüfverfahren und Prüfgeräte an. Sie dokumentieren die Prüfergebnisse
und lagern oder entsorgen nicht mehr benötigte Teile.
Sie weisen den Kunden in die Handhabung der Zusatzaggregate/Zusatzsysteme ein und informieren
ihn über zulassungsrechtliche Vorschriften.
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Inhalte:
- Gesetzliche Vorschriften
- Einbauanleitungen
- Werkzeuge, Betriebs- und Hilfsstoffe
- Zusatzsysteme/Zusatzaggregate
- Verfahren zur Inbetriebnahme
- Betriebliche und kundenorientierte Kostenrechnungen
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| Lernfeld 12a: |
Prüfen und Instandsetzen von vernetzten Systemen |
3. u. 4. Ausbildungsjahr Zeitrichtwert: 80 Stunden |
Zielformulierung:
Die Schülerinnen und Schüler führen Diagnose- und Instandsetzungsarbeiten an vernetzten
elektronischen Systemen von Fahrzeugen durch.
Sie identifizieren Fahrzeuge und deren technische Ausrüstung mit Hilfe elektronischer Informationssysteme
und informieren sich bei der Fahrzeugannahme an Hand von Kundenangaben
und Fehlersymptomen über mögliche Fehlfunktionen.
Sie interpretieren die Ergebnisse der Eigendiagnose und arbeiten sich mit Hilfe von technischen
Informationssystemen in die Wirkungsweise von vernetzten Fahrzeugsystemen ein. Sie berücksichtigen
dabei die Verknüpfung von Steuergeräten unterschiedlicher Systeme untereinander,
analysieren den Datenaustausch sowie die damit verbundenen wechselseitigen Abhängigkeiten
und dokumentieren ihre Erkenntnisse.
Für die Planung und Durchführung ihrer Arbeit nutzen Sie die Möglichkeiten werkstattüblicher
Diagnosegeräte, wählen Prüfgeräte systembezogen aus und berücksichtigen deren Grenzen.
Darüber hinaus beziehen sie bei der Diagnose eigene Problemlösungsstrategien bzw. Alternativen
ein. Sie dokumentieren die Messwerte, Signale und Fehlerprotokolle und analysieren, bewerten
und präsentieren die Ergebnisse zur Fehlereingrenzung und Festlegung geeigneter Instandsetzungsstrategien
und -maßnahmen.
Sie überprüfen einzelne Bauelemente und entscheiden über notwendige Instandsetzungsmaßnahmen.
Sie codieren Steuergeräte, passen Softwarestände an und prüfen Datenkommunikationsleitungen
unter Beachtung gesetzlicher und herstellerbezogener Vorschriften. Die defekten
Bauteile führen sie einer fachgerechten Entsorgung bzw. der Schadensauswertung durch den
Hersteller zu. Sie kontrollieren die Funktionen der instandgesetzten Systeme und bewerten die
durchgeführten Arbeiten nach ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten. Bei der Fahrzeugübergabe
informieren sie den Kunden über die durchgeführten Arbeiten.
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Inhalte:
- Schaltpläne, Funktions- und Vernetzungspläne
- Prüfanleitungen und -bedingungen
- Diagnosecomputer
- Steuergeräte in vernetzten Systemen
- Konventionelle und BUS-technische Datenübertragung
- Topologie von Netzen und Bussen
- Systemschnittstellen
- Eigendiagnose
- Stellglieddiagnose
- Updates
- Entsorgung von elektronischen Geräten
- Garantie- und Gewährleistungsabwicklung
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| Lernfeld 13a: |
Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen |
3. u. 4. Ausbildungsjahr Zeitrichtwert: 80 Stunden |
Zielformulierung:
Die Schülerinnen und Schüler führen Diagnose- und Instandsetzungsarbeiten an Karosserie-,
Komfort- und Sicherheitssystemen unter Berücksichtigung des Auftrages und der vom Kunden
gegebenen Informationen durch.
Sie analysieren die entsprechenden Systeme, stellen den Ausstattungs- und Systemstand fest
und prüfen unter Verwendung herstellerspezifischer Diagnosekonzepte und betrieblicher Informationssysteme
deren Funktion.
Sie codieren die entsprechenden Systeme nach Herstellervorschriften und Kundenwünschen
und führen eine Bedienungseinweisung durch.
Sie berücksichtigen vorhandene Systemvernetzungen und beachten spezielle Sicherheitsvorschriften.
Die Schülerinnen und Schüler kontrollieren, dokumentieren und bewerten die durchgeführten
Arbeiten und informieren den Kunden über deren Art und Umfang.
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Inhalte:
- Montage- und Wartungsvorschriften
- Schaltpläne
- Karosseriessysteme
- Komfortsysteme
- Gesetzliche Vorschriften
- Sicherheitssysteme
- Sicherheitsvorschriften
- Umgang mit pyrotechnischen Systemen
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| Lernfeld 14a: |
Durchführen von Service- und Instandsetzungsarbeiten für eine gesetzliche Untersuchung |
3. u. 4. Ausbildungsjahr Zeitrichtwert: 60 Stunden |
Zielformulierung:
Die Schülerinnen und Schüler planen Servicearbeiten im Rahmen von vorgeschriebenen gesetzlichen
Untersuchungen und führen diese durch.
Zur Auftragsbearbeitung identifizieren sie die Fahrzeuge mit herstellerspezifischen Informationssystemen.
Sie erheben die relevanten Fahrzeugzustände, dokumentieren diese und führen
einen Sollwertabgleich durch.
Die Schülerinnen und Schüler wenden die Regeln, Normen und Vorschriften zur Durchführung
dieser Servicedienstleistung an.
Sie stellen die für die gesetzlichen Untersuchungen vorgeschriebenen Prüf- und Testbedingungen
her, überprüfen die Funktion der Fahrzeugteilsysteme und protokollieren die Prüfund
Testabläufe.
Die dabei erfassten Daten werden von ihnen analysiert, dokumentiert und ausgewertet.
Festgestellte Mängel der Verkehrs- und Betriebssicherheit werden nach Zustimmung des
Kunden vor dem Prüfdurchgang behoben.
Die Schülerinnen und Schüler informieren den Kunden nach der gesetzlichen Untersuchung
über den Fahrzeugzustand sowie über die Art und den Umfang eventuell notwendiger Reparaturmaßnahmen.
Bei der Durchführung der Servicearbeiten wenden sie die Grundsätze des Arbeits- und Umweltschutzes
sowie die Maßnahmen zur Qualitätssicherung an.
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Inhalte:
- Fahrzeugspezifische Daten
- Gesetzliche Vorschriften
- Checklisten
- Test- und Prüfverfahren
- Untersuchungsbericht
- Fahr- und Betriebssicherheit
- Haftungsrecht
- Serviceleistung
- Qualitätsmanagement durch Betriebsorganisation und Mitarbeiterqualifizierung
- Kundenerwartung, Kundenzufriedenheit
- Kundenberatung
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